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Die Re-Evolution ist anders
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Lothar Penz

Die "Re-evolution ist anders" ein Rückblick auf die 68ziger"Reise nach Innen"

Dieser Buchbeitrag in zwei Teilen ist eine digitale Rekonstruktion von Vortragsunterlagen in Schreibmaschinenschrift der im Zeitraum von 1966 bis 1974 von mir gehaltenen Vorträge. Ich versuchte damals, die in dieser Zeit von der Studentischen Rebellion gestellten Fragen neu zu beantworten. Diesem Versuch ging in meiner dreijährigen Wehrdienstzeit in Bayern ein Studium der entstandenen Lebenswissenschaften voraus, in der die Bahn brechenden verhaltensphysiologischen Erkenntnisse von Konrad Lorenz, Frederic Vester und Rupert Riedl sowie anderer im Zentrum meines Interesses standen. Später kam noch Niklas Luhmann als soziologischer Systemtheoretiker hinzu, so dass ein neues von der Evolution bestimmtes Welt- und Menschenbild  bei mir entstanden war. In diesem war unsere Völkerwelt als Ganzes ein an die ökologischen Nischen der Erde evolutionär angepasste Systemvielfalt. –
Erst später erkannte ich nach meinen Marx- und Engelsstudien, dass dieses naturalistische Anliegen einer neuen Weltsicht bei Marx in seiner „Kritik der hegelschen Philosophie“ als eigentliche geschichtliche Aufgabe der deutschen Denkwelt übertragen worden war. Die Aufhebung der Spaltung der sich gegenseitig mit transzendenten Erlösungsideen negierenden Positionen des alten idealistisch-materialistischen Weltbildes sollte mit einem naturalistischen Denken überwunden werden. In seiner „Kritik der hegelschen Philosophie“ wirft er Hegel vor, im dialektischen Geschichtsprozess mit der Religion auf der idealistischen Denkschiene verblieben zu sein, wo doch der Weltgeist die Aufhebung der dialektischen Spaltung des Weltbildes zur Synthese  eines neuen Denkens fordert. Diese Erkenntnis hat Marx nicht davon abhalten können, den gleichen Fehler zu wiederholen, um uns auf der materialistischen Schiene die kommunistische Erlösungsreligion zu präsentieren. Diese fortgesetzte Negative Dialektik des gespaltenen Weltbildes musste in eine weltgeschichtliche Katastrophe einmünden. Ich gründete deshalb mit wertkonservativen jungen Mitstreitern 1964 den „Arbeitskreis Junges Forum“, um die biohumanistische Denkwelt dieses neuen Weltbildes in die öffentliche Auseinandersetzung um  die entstandene ökologische Frage als Auslöser  der immer noch offenen Fragen der Nachkriegszeit  hinein zu tragen. Hierbei traf ich - beziehungsweise trafen wir - ab 1968 auf unterschiedliche Reaktionen im Bereich der rebellierenden Studenten als auch bei den etablierten Medien. Im studentischen Lager war besonders auffällig, dass der aus der DDR stammende studentische Teil von Rudi Dutschke bis Rudolf Bahro uns nicht als Gegner begegnete, da unsere Kritik am etablierten Marxismus sich mit der ihren deckte. Im Gegensatz zu dieser Verhaltens- und Denkweise waren die westdeutschen Marxisten besonders in Hamburg im Rahmen ihres Kommunistischen Bundes (KB) treue Anhänger eines materialistischen  Marxismus, wie er sich schon damals in der DDR als Zerfallsprodukt eines ideologischen  Irrtums zeigte. Sie organisierten sich zunächst in Hamburg in der „Bunten Liste“, um die entstandene ökologische Frage linksradikal  zu verorten. Auf diese Weise sollte diese  Frage dem Zweistaaten-Dogma der DDR dienlich sein, um als Mehrheitsbeschaffer der SPD eine deutschfeindliche Spaltungspolitik durchsetzen zu können. Diese politische Grundeinstellung wurde danach in die sich entwickelnde Grüne Bewegung hineingetragen. Doch wir unterschätzten seinerzeit  ihren agitatorischen Einfluss auf Teile der westdeutschen Presse, der mit materieller Unterstützung des MfS der DDR uns als faschistisch zu diffamieren suchte. Besonders das Magazin der sternbegleitete seinerzeit diese Agitation mit einem Beitrag unter dem Titel die Roten Nazis, weil wir uns für die Wiedervereinigung im Rahmen der entstehenden ökologischen Bewegung einsetzten. Denn das natus est  der eigentlichen Nation war außerhalb ideologischen Missbrauchs die kulturelle und politische Brücke zur angepassten ökologischen Nische des jeweiligen Kulturvolkes. Diese Tatsache wollten wir nicht mit dem schmutzigen Bade des Faschismus ausschütten!

Bald zeigte sich Anfang der siebziger Jahre ein beherrschender Wandel in der studentischen Bewegung. Die von den öffentlichen Medien unter der Aufsicht  der westlichen Besatzungsmächte seinerzeit immer stärker gepflegte generationenübergreifende   Schuldkultur verursachte in Westdeutschland - nicht nur bei der Nachkriegsgeneration - eine ideologische Nie-wieder-Deutschland-Einstellung! Sie begünstigte dann die von der F.D.P. 1968 mit dem Slogan „Wir schneiden die alten Zöpfe ab“ proklamierten Thesen eines individualistischen Pluralismus mit antiautoritärer Zielsetzung, welche die kulturellen Werte unserer gemeinschaftlichen Lebenswelt  zugunsten einer individualisierten Massengesellschaft infrage stellten. Es war seinerzeit der Abschied der FDP von ihrem Panliberalismus, welcher in der demokratischen Revolution von 1848 wurzelte, in der einst die Idee der Freiheit gemäß Friederich Naumann mit den Attributen des Sozialen und des Nationalen unlösbar verbunden war! Im Gegensatz zu diesem Liberalismusverständnis  setzte sich ein geschichtsloser Egoismus nach dem Motto „Nach uns die Sintflut“ mehrheitlich in der westlichen Bundesrepublik durch. Diese rein massengesellschaftliche „Reise nach Außen“ begann das Gleichgewicht  jener schon damals geforderten „Reise nach Innen“ als Emanzipation der gemeinschaftlichen Lebenswelt nach dem Vorbild des tschechischen Frühlings endgültig  zu beseitigen. Die besatzungsspezifische Vergesellschaftung wurde zur Staatsdoktrin!
__________________Bild 1__Dutschke und Dahrendorf "der verhinderte Wendepunkt der unvollendeten Moderne"

Eine immer mehr linksliberale Mehrheit in der Studentenbewegung entstand, die auch bei den Mitgliedern der Grünen als so genannte „Libertäre“ in Erscheinung traten. Unsere wertkonservative Fraktion unter dem ehemaligen CDU Abgeordneten Herbert Gruhl wurde nun weitgehend ausgeschlossen Diese 68igerbegannen auch hiermit linksliberaler Gesinnung die Grünen zu beherrschen. Sie stimmten später zur Zeit der Wende dann auch im Bundestag gegen die Wiedervereinigung Deutschlands. Rudi Dutschke hatte seinen antipluralistischen Denkansatz nun endgültig gegen seinen etablierten westlichen Gegenspieler Ralf Dahrendorf verloren, der als Repräsentant der “Angewandten Aufklärung“ für den zentrifugalen Liberalismus seiner pluralistischen Gesellschaftsordnung nach US-Vorbild  die größere Medienunterstützung bekam. Das selbst von Habermas beklagte zentrifugale Auseinanderdriften der Institutionen  in seiner „Unvollendeten Moderne“ bekam mit diesem linksliberalen Pluralismus jetzt erst recht die entscheidende gesellschaftliche Sprengkraft. Wir Deutschen mussten nun sogar unsere zentripetale Gegenkraft als zusammenhaltendes Kulturvolk zugunsten einer zentrifugal auseinander driftenden Massengesellschaft mit immer mehr fachidiotisch und geschlechtlich „emanzipierten“ Menschen  aufgeben. Wir sehen föderalistisch seitdem  den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Rudi Dutschkes und Rudolf Bahros zentripetale „Reise nach Innen“ zur Befreiung des Ganzen der Lebenswelt verschwand jetzt als eigentliches Hauptanliegen des Gleichgewichts evolutionärer Entwicklung aus dem öffentlichen Denken.
Mit den sozialliberalen- und konservativliberalen Parteien-Koalitionen in den siebziger- und achtziger Jahren  hatte sich dann eine linksliberale Verfassungswirklichkeit in Westdeutschland durchsetzen können.  Die 68iger konnten nun auch die Institutionen erobern. Diese linksliberale Epoche war mit den Worten von Niklas Luhmann von einer soziologischen Altbausanierunggekennzeichnet, wo die Konturen der bankrotten Weimarer Republik zur Zeit der Wende mit Abschaffung des Artikels 146 per Bundestagsbeschluss auch noch sanktioniert wurden. Seitdem haben wir auch de facto den uns von den Westmächten aufgezwungenen Protektoratsstatus noch immer nicht abgeworfen. Stattdessen folgte der konservative Bundeskanzler Helmut Kohl seiner These „der Deutsche Nationalsaat ist zerbrochen, die Deutsche Nation aber lebt“ einem verhängnisvollen  Irrtum in der weiteren politischer Gestaltung! Im angestrebten europäischen Haus der Nationalstaaten wurde damit  den Deutschen  keine neue Wohnung  nationaler Selbstverwirklichung in Europa mehr zugewiesen. Als Gesellschaft inzwischen  mehrheitlich  alternder  Konsumbürger und Profiteliten  mussten wir in der inzwischen  zum sozialen  Altenheim degenerierten Weimarer Republik verbleiben, in der das Parteiensystem inzwischen immer mehr den Charakter eines sozialen Pflegepersonals eingenommen hat. Selbst der von Bundeskanzler Gerhard Schröder nach der Kohlschen Regierungszeit  über seinen Außenminister Fischer eingeleitete Vorstoß, die EU zu einer Föderation von Nationalstaaten zu strukturieren, blieb im pluralistischen Parteiensystem ohne Folgen. So erklärt sich auch die Tatsache, dass unser schon damals in den siebziger Jahren der Zukunft zugewandtes Freiheitsbewusstsein besonders vom konservativen Establishment weder Unterstützung noch Zustimmung erfuhr. Oft dachten wir, dass diese bürgerliche Elite es entlastend begriff, dass der MfS mit seinem KB so radikal gegen uns Front machte. Erschreckend für uns war auch, dass  sogar Armin Mohler als Autor der so genannten „Konservativen Revolution“ sich gegen die entstehende Ökologische Bewegung wandte, um damit die Frage zu provozieren, was heißt jetzt eigentlich noch „konservativ“ zu sein?!
Denn unsere so genannte „Reise nach Innen“ wollte  nicht unser kulturelles Wertsystem an einer vergangenen  Staats- oder Gesellschaftsordnung unserer Geschichte  festmachen. Es ging uns um das Identitäts- gründende Paradigma ökologischer Verwurzelung und kultureller Prägung der Deutschen, das beispielgebend auch einer zukünftigen Weltordnungsidee freier  Völker  dienen sollte. Hier hatte uns besonders Martin Buber diese Idee in den naturrechtlichen  Ausführungen des Rabbi Löw nahe gebracht. Danach war  jeder gleichschaltende Universalismus der Völkerwelt - ob religiös oder politisch -  ein Verstoß gegen die reale Weltordnung,  der mit einem entschiedenen Nein beantwortet werden muss! Aufgrund dieses Paradigmas  mussten wir uns schon damals  gegen jene Pseudoökologen wenden, die  bei Mensch, Tier, Baum  und Pflanze  nur  deren  Gestalt multikulturell ohne irdische Verwurzelung sehen wollten,


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Bild 2:_______ Die mulitikurelle Entwurzelung als antiökologische "Reise nach Außen"

 Rückblickend möchte ich deshalb in Dankbarkeit noch auf den Beistand von Wolfgang Venohr hinweisen, der als Chef von stern tv uns in Hamburg in den siebziger Jahren immer wieder Mut machte, unsere zukunfts-orientierte „Reise nach Innen“ nicht aufzugeben. Denn die Nation als aufgehobene Mitte des Volkes sollte jenseits der evolutionsfeindlichen  Negativen Dialektik von Rechts und Links  als integratives Gleichgewicht überparteilichen   Zusammenhalts wieder mit neuen Ideen zum Leben erweckt werden!!
Heute nach zwanzig Wendejahren macht sich die fortdauernde linksliberale Fehlentwicklung infolge der Fortsetzung jener „Reise nach Außen“ unter dem Diktat des technokratisch-kapitalistischen Überstaates „existenz- gefährdend“ bemerkbar. Konnte der demokratische Staat als Inkarnation des souveränen  Kulturvolkes einst  gegenüber den wirtschaftlichen und finanziellen Funktionssystemen seine Systemhoheit noch durchsetzen,  war das Gleichgewicht von Gemeinnutz und Eigennutz noch gewahrt. Mit der  besonders in den siebziger Jahren sich  durchsetzenden linksliberalen Verfassungswirklichkeit ging aber dieses Gleichgewicht bis heute immer mehr verloren. Die Funktionshoheit ging zu lasten des demokratischen Staates auf die ehemals dienst leistenden  Funktionssysteme über. Die Herrschaftsform war jetzt eine technokratische geworden. Die Verbände hatten im Sinne Theodor Eschenburgs wie in seinem Buch „Der Verbände- Staat“ beschrieben, die Macht bereits lobbyistisch ergriffen. Ludwig Ehrhard sah daher in dieser massengesellschaftlichen Entmündigung des Souveräns zum reinen Konsumbürger für seine soziale Marktwirtschaft eine Bedrohung heraufdämmern. Sein Gegenmodell einer „Formierten Gesellschaft“ traf dann auf den entschiedenen Protest der Verbände, besonders den der Gewerkschaften. Es war damit eine wirkungslose Episode in der Besatzungszeit geblieben.

In der SPD zur Zeit der Großen Koalition  wandte sich Karl Schiller als Wirtschaftsminister auf einem SPD Parteitag gegen den servilen Anpassungsprozess  seiner Partei an das Anspruchsdenken  der entstehenden Massengesellschaft mit dem Ruf: „Genossen lasst die Tassen im Schrank“! Nichts half!   Der eindimensionale Eigennutzgedanke musste jetzt im  Massenstaat dieser  pervertierten  Herrschaftsform dienstbar sein! Die Parteien konnten und können  jetzt nur noch systemgerecht   mit korrupten  Wahlgeschenken ihre Macht  sichern, während ihre Wähler bewegende Substanz  einstiger  Überzeugungen  unter dem linksliberalen Medieneinfluss  technokratischer Vorherrschaft keine entgegenwirkende Alternative mehr erzeugen konnte und kann. Der ehemalige SPD Parteivorsitzende Franz Müntefering bezeichnete quasi stellvertretend für die so genannten Volksparteien noch vor dem  Bankenzusammenbruch  das unregulierte Bankentreiben auf den Finanzmärkten als „Heuschreckenplage“, um etwas später die ursächliche Machtlosigkeit der linksliberalen Systemparteien hiergegen anzuklagen. Denn sie haben mit der pluralistischen Altbausanierung der Weimarer Republik letztlich im   

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Bild 3_______ Die unvollendete Einheit der Deutschen

im Sinne der Besatzungsmächte den eigentlichen Auftrag unseres Grundgesetzes verraten. Die ostdeutsche DDR ist nach Müntefering uns vertraglich nur zugeschlagen worden, ohne dass  unser Volk auch verfassungsgemäß als Ganzes  geeint wurde! Denn identisch mit dem Ruf von Leipzig „Wir sind ein Volk“ verlangte Artikel 146 unseres Grundgesetzes zur Zeit der Wende vom nun  zu vereinenden Volk der Deutschen eine europakompatible Nationalverfassung zu schaffen und zu bejahen!

Stattdessen wurde uns in Maastricht  eine falsch konstruierte EU  aufgezwungen, die uns jetzt zum Zahlmeister dieser Fehlkonstruktion gemacht hat. Diese Rolle wird dem einst uns zugedachten Rollenspiel im Diktat des Vertrages von Versailler immer ähnlicher!  Unsere notwendige „Reise nach Innen“ zur Souveränität unseres Volkes verschwindet jetzt hinter dem Medienvorhang einer pluralistischen Parteipolitik, die mit problembehafteten Teillösungen das zusammenhängende Ganze von Volk und Staat  auf ihrer linksliberalen „Reise nach Außen“ mit einem menschenrechtlichen Pluralismus im Denken restlos  aus den Augen verloren hat. Das Parteiensystem mit ihren depressiven  linksliberalen Inhalten der  Besatzungszeit geht jetzt offensichtlich  langsam  einem Konkurs  entgegen! Die F.D.P. Ralf Dahrendorfs ist  als Erste am Ende dieser linksliberalen Fahnenstange  der alten Nachkriegsordnung angelangt! Eine neue Epoche hat begonnen, sie braucht sehende, begreifende  und handelnde Frauen und Männer mit langem Atem und Wirklichkeitssinn, die für das fundamentale Ganze von Staat, Gesellschaft und Volk in einer sich global verändernden Weltordnung mit evolutionsgerechten Ideen der Freiheit   eintreten! Ein neue, dem Weltganzen verpflichtete Idee der Nation muss uns Deutsche jetzt  bewegen, die instrumentalisierten Schuldblockaden  einer in den Medien herrschenden Vierten Gewalt endlich zu überwinden. Denn diese psychoanalytische Blockade wurzelt immer noch in der Tradition der Besatzungszeit und wird kollaborierend immer noch von Deutscher Seite fortgesetzt. Es ist fraglich, ob diese deutschfeindliche Blockade von den  USA angesichts ihrer jetzt offensichtlich seit Vietnam völkerrechtlich gescheiterten  Gleichschaltungspolitik  gegenüber Deutschland noch mit getragen wird?! Denn es wächst auch hier die Einsicht, dass im anstehenden globalen Neuordnungsprozess  nur ein vitales Deutschland mit einem selbstbewussten  Volk seine ihm zukommende Rolle spielen kann. Denn es darf jetzt nicht mehr von der eigenen Nation auf das Weltganze geschlossen werden - sondern umgekehrt -  die Idee  der nationalen Vielfalt des evolutionären Weltganzen  bedingt  die Freiheit der eigenen Nation!  Das ist der Paradigmenwechsel der anbrechenden Epoche! Denn der gleichschaltende Geist der französischen Revolution ist mit den universalistischen Ideologien der Moderne angefangen vom NS-Faschismus über den marxistischen Kommunismus nun auch im Reich des liberalen Kapitalismus  an das  Epochen-Ende der unaufgeklärten Aufklärung angelangt! Der Westen braucht jetzt auch seine „Reise nach Innen“, um der evolutionären Weltordnung dienen zu können! 

Lothar Penz 2011

Das Buch „Die Re-Evolution ist anders ist im Buchhandel  unter ISBN   978 384 236 2369  erwerbbar!