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Mit Rock "gegen Rechts" in der "Bunten Republik "?!
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Lothar Penz

Mit Rock „Gegen Rechts“ in der
„Bunten Republik“?!



Welcher Code unserer „Kultur der Freiheit“ mahnt uns heute, zum ganzheitlichen Menschenbild irdischer
Verwurzelung und Freiheit zurück zu kehren?


Wieder werden die deutschen Konsumbürger von der uns nun seit den siebziger Jahren beherrschenden linksliberalen Verfassungswirklichkeit verführt, die verbrecherischen Taten des rechtsextremen Untergrundes mit dem rechten Politikelement des Zusammenhaltes einer demokratischen Nation zu identifizieren. Wieder hat uns das unaufgehobene Erbe der Weimarer Republik voll im Griff, wenn immer noch die verhängnisvolle Negative Dialektik des parteilichen Gesellschaftsdenkens zur negativen Ausgrenzung koinzidenter Elemente demokratischen Denkens neigt. Rechts wie Links werden in diesem anachronistischen Denken immer noch nicht gemäß dem eigentlichen Verfassungsauftrag naturrechtlich als zusammengehörige Systemelemente des nationalen Ganzen eines demokratischen Staates und seiner gesellschaftlichen Vielfalt begriffen. Es war deshalb das Hauptanliegen unserer Verfassungsväter die Weimarer Republik inhaltlich und strukturell in einer neuen Verfassung nach der staatlichen Wiedervereinigung nicht als Vorbild zu wiederholen. Doch die Besatzungsmächte zwangen unsere Verfassungsväter mit Interventionen zu einem Grundgesetz, das den nationalen Hauptnenner der Republik nicht zum obersten Gebot des Zusammenhaltes aller demokratischen Parteien gegen ihre Feinde von Rechts und Links zu inthronisieren. Daran ist Weimar 1933 gescheitert und heute wiederholt sich auf ähnliche Weise diese verhängnisvolle Entwicklung, wenn die Volksparteien die Koinzidenz des rechten Zusammenhalts der Nation bei der linken Strukturentwicklung ihrer Gesellschaft völlig außer Acht lassen. Besonders bei ihrer Integration von so genannten Ausländern wird die Desintegration des Deutschen Staatsvolkes zu einer „Mehrheitsgesellschaft“ immer auffälliger. In Jena erleben wir nun auch noch mit „Rock gegen Rechts“ die Fortsetzung des psychoanalytischen Nachkriegsdiktats, welches den selbst entfremdeten Deutschen nötigt, sofort bei „Rechts“ das nationale Kind mit dem schmutzigen Bade des Faschismus auszuschütten! So kann gerade die hier von Udo Lindenberg gemeinsam mit den anwesenden Vertretern der parlamentarischen Parallelgesellschaften gepriesene „Bunte Republik“ ihren systemimmanenten Extremismus nicht nur von Rechts und Links untergründig erst richtig entfalten. Kein Bundespräsident erhebt seit Roman Herzog gegen diesen linksliberalen Pluralismus der Selbstzerstörung ein moralisches Machtwort! Damit hat das neonazistische Verbrechen in der realen Dimension nicht nur türkische Mitmenschen vernichtet, sondern auch die notwendige Emanzipation der Deutschen in einem Europa der Nationen entscheidend zurückgeworfen. Denn immer noch leiden wir unter dem diffusen Erscheinungsbild unserer so genannten Eliten, das jüngst Helmut Schmidt auf dem Parteitag der Sozialdemokraten mit seiner hervorragenden Rede zur Lage der Deutschen auch wieder abgab. Wieder war man enttäuscht, wenn man auf eine konkrete Anleitung hoffte, die eine entsprechende Befreiung aus unserer selbst entfremdenden Nachkriegsordnung zum Ziel hatte!! Denn diese verursacht ja die vom ihm geschilderten Fehlentwicklungen. So erinnerte man sich bei seinen Ausführungen zugleich an Helmut Kohl, der seine „Geistig-Moralische Wende“ ebenfalls mit der Sentenz „der Nationalstaat ist zerbrochen, die deutsche Nation aber lebt“ abschloss, ohne den Verfassungsauftrag einer gemeinsamen Nationalverfassung mit den Ostdeutschen in Angriff zu nehmen. Das wirkt sich heute besonders im mangelhaften Verständnis der Deutschen gegenüber den Nationalstaaten Europas aus, die im Prozess der Vereinigung von Nationen eine gleichberechtigte solidarische Anerkennung von uns erwarten, die den Zusammenhalt der Völker erst gewährleistet.

Denn die Nation ist und bleibt ein demokratisches Phänomen, die, wenn sie nicht als solche
gelebt wird, dem faschistischen Untergrund jakobinescher oder religiöser Ideologien immer wieder automatisch anheim fällt!

Das wirft heute ganz besonders – bis auf wenige Ausnahmen – ein entsprechendes Licht auf das klägliche Versagen der deutschen Eliten!

Zum Beispiel wenn wir heute das Ereignis der Bayreuther Festspiele erleben, wo die Musik Richard Wagners mit dem „Ring der Nibelungen“ inhaltlich wie musikalisch auch heute unsere Eliten als Gäste anlockt, kommen einem unwillkürlich jene Eliten der Vergangenheit wie begleitende Schatten in Erinnerung, die dem Nibelungen-Code in der Geschichte konsequent gefolgt waren. Denn nicht nur Adolf Hitler begleitet noch heute wie ein Schatten diese elitäre Gemeinde, welche einer grandiosen Musik lauscht, die Richards Wagners Code des Nibelungen-Mythos vermutlich nicht mehr wahrnimmt geschweige denn versteht. Nach Adorno genießt man hier im sicheren Parkett jene Naturgewalten der geschichtlichen Vergangenheit, deren evolutionäre Realität heute in neuer Gestalt nicht mehr vorstellbar ist. Denn in diesem Gefühlsrausch geht die eigentliche Botschaft eines in der Logik des Mythos verankerten Willens zur Selbstvernichtung besonders im gegenwärtigen massengesellschaftlichen Bewusstsein unter. Eine „alles oder nichts“ Denkweise beflügelt heute erst recht außerhalb des lebendigen Ganzen unser Verhalten, das die Grenzen systemischer Zusammenhänge unserer Lebenswelt vernunftlos missachtet. Wir sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Eine „Reise nach Außen“ weg von unseren Wurzeln überwiegt als substanzloser risikobehafteter Fortschritts- und Machtgedanke in unserer Moderne. Nibelungen wie es leibt und lebt! – Dieses irrationale Fehlverhalten deutscher Wesensart vertrieb besonders seit Bismarcks Abgang immer mehr die abwägenden preußische Denkkultur in der Politik. Mit dieser war man bislang vor dem Wahn sicher, dass am deutschen Wesen die Welt zu genesen habe. So begann das letzte deutsche Nibelungen-Drama dann auch 1914 mit der Kriegserklärung an Serbien und damit auch an Russland, die Kaiser Wilhelm der Zweite mit der Nibelungen-Treue gegenüber der österreichischen K.u.K. Monarchie rechtfertigte. Die „Entente Cordiale“ England und Frankreich trat darauf sofort in den Krieg gegen das Deutsche Reich ein. Damit hatte in der deutschen Politik ein irrationaler Treuebegriff die notwendige rationale Antwort auf die entstehende Gefahr realer Einkreisung Deutschland infolge des wilhelminischen Großmachtstrebens verhängnisvoll verhindert. Mit Begeisterung zogen die Deutschen in den Krieg.

 

"Punch" der Lotse geht von Bord
 

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Vermutlich begann dieses gefährliche Denken schon offensichtlich zu werden, als der Rückversicherungsvertrag Bismarcks mit Russland nicht mehr verlängert wurde. Denn Kaiser Wilhelm II. glaubte, dass seine verwandtschaftlichen Beziehungen zur Dynastie des Zaren diesen ersetzen kann. Das Bismarckreich ging mit diesem Denken unter.
Doch der Geist der Nibelungen erzeugte nun einen Nachfolger Kaiser Wilhelms des Zweiten, der ebenso den britischen Imperialismusgedanken zum Wesen deutscher Politik machte. Der Zweite Weltkrieg wurde damit zur Fortsetzung des Ersten. Wobei der Treuebegriff im NS-Reich nach Nibelungenart nun persönlich sich auf den Führer Adolf Hitler bezog. Auf den Koppelschlössern der SS stand „Meine Ehre heißt Treue“. Wie am Burgunder Hofe mussten die Schwächen König Gunthers auch beim redegewandten Führer von seinen Getreuen als geniale Einfälle gegenüber dem Volk der Deutschen verklärt werden. Während Feldmarschälle schweigend dem Treue Eid erlegen waren und sehend dem Untergang – besonders im Russlandkrieg – entgegen gingen, weigerte sich ein Siegfried dieser Nibelungen-Logik zu folgen. Denn er hatte einst König Gunther seine Kraft dienend geliehen, um die Macht im Burgunderreich erringen und erhalten zu können. Siegfrieds Ehre wurde aufgrund seiner Erkenntnis der Machtverlogenheit nicht mehr von jener Treue getragen, die das Burgunderreich zusammenhielt. Ein systemtreuer Hagen im Bendlerblock veranlasste sofort seine Exekution, nachdem sein Treuebruch offensichtlich geworden war. Angesichts seines Todes wurde mit seinem Ruf „Es lebe das Heilige Deutschland“ sein eigentliches Treueverhältnis als alternativer Code offenkundig. Das Dritte Reich musste danach gemäß der Nibelungen-Logik wie das Burgunderreich untergehen. So lud dann König Etzel alias Attila als neuer Gemahl Kriemhilds die Burgunder im Auftrag Kriemhilds ein. Es war Kriemhilds Rache, die als ehemalige Gemahlin Siegfrieds mit dieser hochverräterischen Einladung die Selbstvernichtung des burgundischen Systems plante. Am Hofe des Besatzers König Etzels vollzog sich dann diese Rache, die mit dem Kampf der Hunnen gegen die Burgunder und umgekehrt im Sinne der Nibelungen Logik Wirklichkeit werden ließ. Das verlogene burgundische System König Gunthers ging unter. Doch der Volksstamm der Burgunder lebt noch heute!! Denn in Richard Wagners Nibelungen-Interpretation als auch in der germanischen Sage beginnt nach dem Untergang des burgundischen Systems mit dem brennenden Walhall ein neues Zeitalter, wo das wieder dem Rhein zurückgegebene Rheingold nicht mehr den verhängnisvollen Geld- und Machtwahn der Selbstzerstörung verursachen kann.
In der gegenwärtig – mehr oder weniger – anhaltenden „Nie wieder Deutschland Politik“, scheint man jedoch sich noch heute – auch teilweise in den öffentlichen Medien – immer noch am Hofe des Besatzers König Etzels zu begreifen, wo an die Stelle des Dritten Reiches nun auch der Untergang der Deutschen im Sinne der Schuldzuweisung Adolf Hitlers betrieben wird. Man folgt damit dem Selbstbetrug Adolf Hitlers, der im Führer-Bunker gegen den eigentlichen Sinn des Nibelungen-Codes die geschichtliche Vision formulierte, dass mit seinem Ende auch der Untergang der Deutschen folgen muss. Denn nach seiner Meinung hat nicht das zwölf Jahre währende jakobinesche Dritte Reich mit seinem größenwahnsinnigen Führer versagt, sondern das Volk der Deutschen. – Mit einer über die öffentlichen Medien und mit den Diskursregeln des „political correctnes“ betriebenen Vergesellschaftung der Deutschen wird nun versucht, diesen „Nie Wieder Deutschland Auftrag“ mit dem zivilgesellschaftlich umgekehrten NS-Argument „du bist alles, dein Volk ist nichts“ kommunikativ durchzusetzen. Ein perverser Umkehr-Nazismus sucht die Untergangsforderung des Führers mit den inzwischen gesellschaftlich selbst entfremdeten Deutschen multikulturell zu realisieren. Thilo Sarrazin hat als Sozialdemokrat uns diese Umkehrung des Nazismus als Wille zum eigenen Untergang ins öffentliche Bewusstsein gehoben, Wir Deutschen haben de facto in der zivilgesellschaftlichen Höhle der Moderne keine Zukunft mehr. Eine kollektive Depression dieser Zukunftslosigkeit führte und führt in unserer westlichen Nachkriegsordnung zu einer Kinderarmut und Vergreisung, die unseren Weg in den Untergang begleitet. Dieser Nibelungen-Geist erreichte sogar das politische System der westlichen Bundesrepublik, als zur Zeit der Wende von Oskar Lafontaine über Heiner Geissler bis hin zur Führungsriege der Grünen besonders in Gestalt ihrer Kriemhildnaturen Claudia Roth und Jutta Ditfurth das „Nie wieder Deutschland Gebot“ plakativ voran getragen wurde. Im deutschen Bundestag lehnte dann die Fraktion der Grünen die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten ab. Der ökologische Reformgedanke als notwendiger Weg zum ursprünglichen Begriff des mit seiner ökologischen Nische identischen Kulturvolkes zu gelangen, wurde auf diese Weise verraten. Die Grünen konnten daher bislang nicht zu einer Volkspartei aufsteigen, die mit einer „Reise nach Innen“ dem technokratischen Fortschrittsgedanken als zerstörerische „Reise nach Außen“ das notwendige Paroli irdischer Verwurzelung bieten konnten. Waren nicht Rudi Dutschke und Rudolf Bahro schon weiter? Dieses Scheitern der Deutschen im Chaos untergehender Wertvorstellungen der Nachkriegszeit hat besonders nach der Antrittsrede des Bundespräsidenten Christian Wulf uns 2011 klargemacht, dass unser christliches Abendland tatsächlich untergegangen ist. In seinem Staatsverständnis musste das europäische Christentum dem orientalischen Islam in Deutschland als fremde Kultur ethnologisch Platz machen. Dieser christliche Code des alten Abendlandes ist nun endgültig kraftlos geworden. Die durch den massengesellschaftlichen Umkehrnazismus geschwächte Selbstbehauptungskraft europäischer Völker, hat nun anscheinend selbst Papst Benedikt 2011 in seiner Ansprache in Spanien zum Thema gemacht?! Nur mit einem Zurück zu einem ganzheitlichen Menschenbild werden mit seinen Worten die von der aufklärenden Moderne mit ihrem gespaltenen Weltbild verursachten irdischen Existenzprobleme in Europa sich lösen lassen. Ist die katholische Kirche damit zur Unvollendeten Renaissance zurückgekehrt? Denn dann müsste sie zuerst die Scheiterhaufenverbrennung Giordano Brunos als eigene Schuld endlich sühnen, der ja schon damals in der Gefangenschaft des Vatikans sich weigerte, die orientalische Trinitätsvorstellung von Nicäa anzuerkennen. Denn das von germanischen Völkern eroberte Europa musste hier auf seine kulturell identische Gottesvorstellung als Code verzichten, die der römische Kaiser Konstantin in diesem Konzil der Kirchenführer zugunsten der orientalischen Trinität als Preis der Rückgewinnung Ostroms preisgab. Hier begann schon Oswald Spenglers „Untergang des Abendlandes“! Nur mit brutaler Gewalt konnte daher Karl der Große diese unidentische Glaubensformel einer orientalischen Gottesvorstellung bei den noch naturreligiösen Germanenstämmen des Nordens durchsetzen. Denn der christliche Zivilisationsgedanke im Gemäuer von Kirchen oder Tempeln abseits der Natur sucht auf spirituellem Wege – das was die Welt im Innersten bewegt und zusammenhält – transzendent im Weihrauch benebelt zu erfahren. Besonders die Deutschen sind daher in ihrem Glaubenskern immer so genannte naturreligiöse Heiden geblieben. Ihr substanzieller Code ist identisch mit di Fabios „Kultur der Freiheit“ wie er sich geschichtlich in der Tat des Arminius zur Zeit des römischen Kaiser Augustus manifestierte. Arminius oder – deutsch – Herrmann vom Stamme der Cherusker war selbst als Offizier des römischen Heeres gegenüber der auf Arbeits-Sklaven gegründeten römischen Zivilisation distanziert geblieben. Zurückgekehrt nach Germanien erlebte er an der Seite des römischen Statthalters Varus die brutale Steuereintreibung bei den unterworfenen Stämmen germanischer Waldbauern. Er brach mit der Besatzungsmacht des römischen Reiches. Seine ungebrochene Treue zum Land seiner Mütter und Väter wurde im siegreichen Kampf gegen die römische Besatzungsmacht zur geschichtlichen Großtat. In der Schlacht im Teutoburger Wald konnte er als Anführer germanischer Stämme den römischen Statthalter Varus mit seinem Heer vernichtend schlagen. Germanien war wieder frei! Der eigentliche Code unserer Kultur der Freiheit war nun für die deutsche Nachwelt konkret damals entstanden!! Er lehrt uns unabhängig vom jeweiligen Zeitgeist, dass immer der Fortschritt zivilisatorischer Domestikation mit der Freiheit und Entwicklung unserer naturwüchsigen Lebenswelt in ein systemisches Gleichgewicht gehalten werden muss. Die „Reise nach Außen“ muss immer mit der „Reise nach Innen“ gekoppelt sein. Das ist das evolutionäre Gesetz als Code unserer irdischen Lebenswelt, deren Wiedergeburt wir jetzt mit einem europäischen Europa freier Nationen als geschichtliche Aufgabe zu bewältigen haben. Doch unter dem westlichen Gesetz des kapitalistischen Überstaates mit dem Rest unseres Rheingoldes spekulativ ein entsprechendes Europa finanzieren zu wollen, ist ein Weg in den totalen bankrott nicht nur Deutschlands. Ein neues Versailles zeichnet sich am Horizont für uns bereits ab!! Deshalb ist jetzt eine alternative Politik substanzieller Erneuerung des Ganzen dringend notwendig geworden. Denn die im Verfassungsauftrag mit Artikel 146 geforderte Wiederherstellung der Volkssouveränität in einer Deutschen Republik, hätte in ihrer souveränen Verfassung die von den westlichen Besatzungsmächten erzwungenen Unterwerfungsregelungen im Grundgesetz längst radikal abgeschafft! Artikel 146 wurde dagegen mit dem Einigungsvertrag von den damaligen Parteien des Bundestages verfassungswidrig abgeschafft. Von da ab war eine substanzielle neue Deutsche Politik nicht mehr möglich, die ihre Lehren aus unserer Vergangenheit gezogen hätte und vor einer Weimarer Restauration gefeit war!
Fazit: Müssen wir uns jetzt nicht endlich von den unterwerfenden Fesseln des Westlichen Siegerdiktats befreien, ohne zu Feinden des Westens zu werden? Haben nicht die Polen mit ihrer Solidarnosc-Bewegung uns diese Art der Befreiung beispielhaft vorgemacht?! Auch sie mussten sich neu erfinden, um in Freiheit als nationales Ganzes einer neuen Zeit der Völkersolidarität gerecht werden zu können.







 

Freiheit der kulturelle Code unseres Armenius

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